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14.10.2017
5. Platz Altersklasse bei der Ironman-Weltmeisterschaft in Kona, Hawaii (USA)
Katrin finished bei schwierigen Verhältnissen in fantastischen 10:09:11 h zum 7. Mal den Ironman Hawaii und schafft es erneut auf das Podium.

03.09.2017
Katrin gewinnt sensationell Bronze bei der Duathlon-Langdistanz-Weltmeisterschaft in Zofingen, Schweiz, in der Elite
Beim 7. Mal hat es in Zofingen für Katrin geklappt- der Sprung aufs Podest beim traditionsreichen Langdistanz-Duathlon in Zofingen, Schweiz. Was der Ironman Hawaii für Triathleten ist, das ist der POWERMAN Zofingen für die Duathleten. Katrin hat bereits zum 7. Mal dieses Jahr teilgenommen und 6 Mal gefinished. Sie hat bei diesem härtesten Duathlon schon alle Höhen und Tiefen erlebt, aber diesmal hat es geklappt: in einem taktisch hervorragenden Rennen erreicht sie den 3. Platz. Bei idealen Wetterbedingungen hielt sich Katrin beim ersten Lauf (10 km) zurück und ging nicht das Wahnsinnstempo der Konkurrenz mit. Mit der besten Wechselzeit startete sie zum Radfahren auf die bergige 150 km-Strecke und führte zur Überraschung aller nach der ersten 50 km-Runde das Feld der Elite-Damen an. Die haushohe Favoriten Emma Pooley, Olympiasiegerin im Radfahren und zweifache Siegerin der letzten zwei Jahre in Zofingen, überholte sie schließlich zusammen mit zwei Athletinnen aus der Schweiz. Katrin kam schließlich als Dritte zum Wechsel auf die 2. Laufstrecke (30 km), die wegen der Steigungen extrem schwer ist. Bald nach dem Wechsel überholte sie die auf Rang 2 liegende Schweizerin und war bis kurz vor Schluß auf Rang 2, bevor sie auf dem letzten Kilometer noch von der sehr laufstarken Niederländerin Miriam van Reijen noch überholt wurde. Das tat der ausgelassenen Freude an diesem Tag keinen Abbruch. Vor dem Rennen hatten nur die größten Optimisten mit einem Stockerl-Platz für Katrin gerechnet. Aber sie hat es geschafft und einen Traum wahrgemacht! Herzlichen Glückwunsch! Das war ein Wahnsinnsrennen! (Cornelia)


20.08.2017
6. Platz (Damen gesamt) und Sieg in der Altersklasse W 35 beim Allgäu-Triathlon über die Mitteldistanz (Deutsche Meisterschaft)

30.07.2017
Ironman Zürich 2017 Platz 1 AK 35-40; Gesamt 6. Frau. - Und damit die Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft in Hawaii

16.07.2017
Sieg (Damen gesamt) beim Karlsfelder Triathlon über die Olympische Distanz

25.06.2017
7. Platz (Damen gesamt) und 3. Platz AK W 35 beim Chiemseetriathlon über die Mitteldistanz

18.06.2017
2. Platz (Damen gesamt) beim Stadttriathlon Erding über die Olympische Distanz

04.06.2017
Platz 3 (Damen gesamt) beim Glocknerkönig (Bergradrennen) auf den Großglockner (Österreich)

28.05.2017
Platz 2 (Damen gesamt) und 1. Platz Damen Elite beim Powerman Ulm (Deutsche Meisterschaft Duathlon Mitteldistanz))

21.05.2017
Platz 7 Elite Damen beim Powerman St. Wendel (Europameisterschaft Duathlon Mitteldistanz))

07.05.2017
Bayerische Meisterin Und damit Titelverteidigung (Damen gesamt) bei der Bayerischen Duathlon Meisterschaft in Krailling

23.04.2017
Bayerische Meisterin AK W 35 bei den Bayerischen Meisterschaften im Halbmarathon in Augsburg in 1:24:27 h - 5. Platz gesamt

12.11.2016
Gesamtsieg Damen beim Alzauenlauf in Trostberg (10 km)

06.11.2016
Erneute Titelverteidigung beim Rurseemarathon bei ca. 3°C und knapp 600 Höhenmetern - 3. Sieg in Folge - ein lupenreiner Hattrick

08.10.2016
4. Platz Altersklasse bei der Ironman-Weltmeisterschaft in Kona, Hawaii (USA)

04.09.2016
6. Platz bei der WM über die Duathlon-Langdistanz in Zofingen, Schweiz (Elite)

21.08.2016
2. Platz beim Allgäu-Triathlon über die Mitteldistanz

31.07.2016
Sieg beim Wörthsee-Triathlon über die Olympische Distanz

30.07.2016
4. Platz beim Freiwasserschwimmen Wörthsee (Bayerischer Schwimmverband) über 3,8 km

26.07.2016
1. Platz gesamt beim Sommernachtslauf im Olympiapark München über 10 km

18.07.2016
11. Platz gesamt und 2. Platz in der AK W 30 bei der Challenge Roth in 9:34:11 h

26.06.2016
Platz 4 beim Powerman St. Wendel (Weltcuprennen)

19.06.2016
Sieg beim Stadttriathlon Erding über die Olympische Distanz

06.06.2016
Platz 7 beim Glocknerkönig (Bergradrennen) auf den Großglockner (Österreich)

22.05.2016
Sieg in der Triple-Triathlon-Wertung (Siege jeweils im Supersprint, Sprint und über die Olympische Distanz) beim Triathlon.de-Cup

08.05.2016
Duathlon-EM Langdistanz (10km -60km -10km) in Kopenhagen (Dänemark)
Eine Woche nach dem gelungenen Saisonauftakt bei der Bayerischen Duathlonmeisterschaft in Krailling durfte ich als einzige Deutsche im Elitefeld der Duathlon-EM in Kopenhagen an den Start gehen. Die Voraussetzungen waren optimal, sommerliche Temperaturen (Sonne, 22 Grad), d.h. endlich mal nicht frieren, ich fühlte mich fit und war hochmotiviert für das Rennen. Und es ging gut los: Auf dem ersten Lauf über 10 km (2 Runden von je 5 km) konnte ich erstaunlich gut an den läuferisch sehr starken Konkurrentinnen dran bleiben und war mit meiner Zeit von 37:46 min auf dem anspruchsvollen Kurs sehr zufrieden. Jetzt freute mich auf meine Lieblingsdisziplin, das Radfahren, wo ich weiter Boden gut machen wollte. Was dann passierte, war sehr unglücklich: Schon zu Beginn der Radstrecke wurde ich leider von einem Streckenposten daran gehindert, links abzubiegen (was die richtige Route gewesen wäre) und weiter geradeaus geleitet. Und sowas bei einer EM! Etwas verunsichert folgte ich seinen Anweisungen. Vielleicht wurde ja aufgrund der großen Baustelle die Streckenführung kurzfristig geändert, wär ja nicht die einzige kurzfristige Veränderung gewesen (auch die Startlinie wurde über Nacht verschoben, wohin genau erfuhren wir erst wenige Minuten vorm Start), dachte ich mir und fuhr weiter. Und auch die darauffolgenden Streckenposten versicherten mir, dass ich auf dem richtigen Kurs bin. Erst nach knapp 5 km, als ich nochmal einen Streckenposten fragte – ich dachte mir, das kann ja gar nicht sein, so müssten wir ja eigentlich von der Runde zurückkommen- sagte dieser, dass ich komplett falsch bin und am besten wieder zur Wechselzone zurückfahren soll. Mir blieb also nichts anderes übrig, als zurückzufahren. Wieder an der Wechselzone zurück, erklärte mir ein Schiedsrichter, dass ich das Rennen fortsetzen kann, allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt knapp 20 min Zeit verloren. Das Rennen war für mich somit eigentlich gelaufen…was da in mir vorging, ist nicht in Worte zu fassen (innerliche Verzweiflung, Wut, Enttäuschung…). Dennoch entschied ich mich, das Rennen regulär zu Ende zu machen und begab mich von neuem auf die 60 km-Radstrecke und den anschließenden 10 km-Lauf. Als ich auf die letzte 5km-Laufrunde ging, sah ich die ersten Elitefrauen schon ins Ziel kommen. Das war natürlich besonders bitter. Motiviert durch die Zuschauer, die das Ereignis mitbekommen hatten, brachte ich aber auch diese Runde noch zu Ende. Im Ziel folgten viele und lange Diskussionen mit den Offiziellen, viele Entschuldigungen von offizieller Seite (auch vom Technischen Delegierten, von den Veranstaltern, der Race Direktorin…) und aufmunternde Worte…das alles war in diesem Moment für mich nur ein kleiner Trost. Was passiert war, ließ sich nun nicht mehr rückgängig machen. Ein Protest (bei allerdings ungewissem Erfolg) hätte mir im günstigsten Fall eine Korrektur der Zielzeit um den registrierten Zeitverlust von 16:29 min eingebracht. Aber selbst das hätte nicht das Ergebnis/die Leistung widergepiegelt, die ich bei regulärem Rennverlauf erreicht hätte. Das alles ist natürlich sehr schade, aber man kann‘s einfach nicht mehr ändern. Also abhaken und nach vorne blicken. Immerhin hab ich gesehen, dass ich körperlich und mental in einer guten Verfassung bin. Und es kommen ja noch mehr Rennen in dieser Saison.

01.05.2016
Erfolgreiche Titelverteidigung bei den Bayerischen Meisterschaften im Duathlon in Krailling
Die Saison im Duathlon/Triathlon beginnt für Katrin schon traditionsgemäß mit dem Kraillinger Duathlon, der auch diesmal wieder Bayerische Meisterschaft im Duathlon war. Dementsprechend waren auch die besten Duathleten Bayerns am Start. Und dieses Jahr hatten die Veranstalter echtes Glück mit dem Wetter. Es war trocken und die Temperaturen um die 15 °C. Es war nur ein kühler Wind, der es den Duathleten auf dem Rad schwer machte, aber im Vergleich zum Vorjahr ist das Jammern auf hohem Niveau. Ich freue mich, daß Ihr dieses Jahr relativ gutes Wetter hattet, Jan und Deine Crew. Und es war wie jedes Jahr hervorragend organisiert - mit einer kleinen Ausnahme: dem Startschuß! Denn die Startpistole streikte und so wurden die Athleten mit einem lauten "PENG" auf die Strecke geschickt. Das irritierte auch Katrin, die deshalb etwas verzögert los lief, aber dank einer sensationellen Laufleistung konnte Katrin als erste aufs Rad wechseln, allerdings mit nur wenig Abstand auf die Zweite und Dritteb(30 Sekunden!). Beim Radfahren auf einer sehr schönen und zuschauer-(auch betreuer-) freundlichen Strecke konnte Katrin den Vorsprung weiter ausbauen (auf über 3 min.) und diesen Vorsprung brachte sie dann auf den letzten 5 km locker ins Ziel. Damit ist die Titelverteidigung der Bayerischen Meisterschaft gelungen. Zum wie vielten Male weiß Katrin selbst nicht mehr.
So kann die Saison weitergehen!!! Das ist ein schöner Einstieg in die Duathlon-/Triathlon-Saison 2016. Und vielen Dank an die wie immer gelungene Organisation! Es freut mich, daß das auch von den Athleten mit steigenden Teilnehmerzahlen gewürdigt wurde! (Cornelia)

08.11.2015
Titelverteidigung beim Rurseemarathon mit neuem Streckenrekord: Ein Landschaftsmarathon über 570 Höhenmeter zum Saisonabschluß in 3:03:53 h

10.10.2015
Zum 3. Mal Weltmeisterin beim Ironman Hawaii in der Altersklasse W 30 - diesmal beste weibliche Agegrouperin und beste deutsche Athletin inklusive Profis

06.09.2015
4. Platz bei der Duathlon Langdistanz-Weltmeisterschaft in Zofingen und damit der 3. Platz im Weltcup-Endklassement 2014/2015
Die Vorzeich

08.11.2015
en standen nicht gut: Katrin wurde zwei Wochen zuvor von einem Autofahrer angefahren, als sie in München im Stadtverkehr unterwegs war. Dank intensiver und engagierter Physiotherapie (Vielen Dank an das OSPhysioteam!) wurde ein Start bei der Duathlon Langdistanz-WM erst möglich. Noch kurz vor Abfahrt in die Schweiz wurden mit heilenden Händen die schlimmsten Beschwerden gelindert und wir konnten uns auf die Reise nach Zofingen machen, wo die Duathlon-Langdistanz-WM stattfand. Wie immer wurden wir von unseren Gastgebern außerordentlich freundlich und großzügig untergebracht (ein herzliches Danke an dieser Stelle an Esther und Beat!). Nach Tests am Freitag auf dem Rad und am Samstag beim Laufen wurde klar, daß Katrin am Sonntag starten konnte, wenn auch mit einigen Einschränkungen. Bei kühlem Wetter und nach langem Hin- und Herüberlegen über die passende Kleidung wurde pünktlich um 9.00 Uhr das Damenrennen, das auch dieses Jahr wieder extrem stark besetzt war, gestartet. Katrin ging das irrwitzige Anfangstempo über die erste Laufstrecke (10 km) klugerweise nicht mit und war deshalb nach den ersten 5 km noch am Ende des Elitefeldes. Auf der zweiten Runde überholte sie dann nach und nach die Konkurrentinnen, die sich mit dem hohen Tempo übernommen hatten und wechselte als 6. nach einer unglaublichen Laufzeit (35:50 min. !!) und nur etwas mehr als 1 min. Rückstand auf die Vorjahressiegerin und Topfavoritin Emma Pooley auf die 150 km Radstrecke. Katrin gab auf der ersten Runde gleich richtig Gas und sammelte Gegnerin um Gegnerin ein und ging als 4. auf die nächste Runde. Leider kamen nun die Verletzungen vom Autounfall immer mehr zum Tragen und Katrin fiel im weiteren Verlauf auf den fünften Platz zurück. Knapp hinter der auf dem 4. Platz liegenden Susanne Svendsen wechselte Katrin auf die
abschließende 30 km-Laufstrecke, die wegen der starken Anstiege extrem schwer ist. Nun wurde auch die dritte Elite-Dame immer mehr Opfer ihres rasanten Tempos auf der ersten Hälfte des Rennens und wurde schon bald von Susanne Svendsen und Katrin eingeholt, bevor sie ausstieg. Damit war Katrin auf Rang vier und dank einer intelligenten Renneinteilung und erneuter fantastischer Laufleistung (2:16.19 h auf 30 km !!) kam sie überglücklich auf dem vierten Platz in der Elite und einer Gesamtzeit von 7:29.35,1 h ins Ziel. Damit verbesserte sie ihre Zeit vom Vorjahr trotz der widrigen Vorzeichen um 15 min. !!!! Eine unglaubliche Energieleistung! Die Katrin ist halt eine echte Kämpferin mit einer sehr intelligenten und disziplinierten Renneinteilung! Das Superergebnis bedeutete außerdem den 3. Platz in der abschließenden Weltcupwertung der Saison 2014/2015. Das entschädigt auch eine äußerst kurze Nacht, denn nach der Siegerehrung, die gegen 23.00 Uhr endete, ging es wieder nach Hause, denn am Montag war ja wieder ein ganz normaler Arbeitstag...
"Der 4. Platz in Zofingen ist der größte Erfolg in meiner Sportkarriere" (Zitat Katrin) und der erste Höhepunkt einer jetzt schon sehr erfolgreichen Saison 2015. Jetzt wird erstmal regeneriert und dann beginnen die Vorbereitungen und das Training für die Ironman-Weltmeisterschaft in Kona, Hawaii. Bitte Daumendrücken!!!! (Cornelia)

23.08.2015
Sensationeller 2.Platz (Damen gesamt) beim hochklassig besetzten Mondsee-Triathlon (Österreich) über die Olympische Distanz und diesmal bei bestem Wettkampfwetter
Eine Woche nach dem tollen Erfolg beim Allgäu-Triathlon ist Katrin wieder am Start, nämlich beim Mondsee-Triathlon (Olympische Distanz), der dieses Jahr so hochkarätig besetzt war wie selten zuvor. Und dieses Mal spielte das Wetter mit - bestes Katrin-Wetter, d. h. sonnig und heiß, also ein gutes Omen.
Um 8.00 Uhr begann das Rennen für alle Damen, wobei Katrin als Achte aus dem Wasser kam und auf ihre Aushängedisziplin, das Radfahren, wechselte. Und da gab sie richtig Gas, denn diesmal konnte sie ihre Stärke ausspielen, was das Regenwetter eine Woche zuvor unmöglich gemacht hat. Mit der besten Radzeit fuhr Katrin auf Platz 2 vor und wechselte auf die anspruchsvolle Laufstrecke. Hier konnte sie mit der drittbesten Laufzeit ihren Vorsprung auf Platz 3 auf schließlich ca. 2 min. ausbauen und kam als jubelnde Gesamt-Zweite ins Ziel.
Damit erreichte Katrin den selben Platz wie im Vorjahr und gewann auch ihre Altersklasse. Ein Traumergebnis bei Traumwetter! (Cornelia)

16.08.2015
Trotz strömenden Regens und Sturz zu Platz 5 (gesamt) beim Allgäu-Triathlon Classic (Mitteldistanz)
Wer Katrin kennt, der weiß, daß das am Sonntag beim Allgäu-Triathlon nicht ihre Bedingungen waren: Strömender Regen und kühle Temperaturen.Trotzdem machte sie wieder ein hervorragendes Rennen über die Mitteldistanz. Gestartet wurde um 7.30 Uhr bei strömendem Dauerregen. Der See war im Vergleich zur Außentemperatur warm. Katrin konnte das Schwimmen als 11. beenden und auf das Rad wechseln, wo der Regen weiterhin unvermindert anhielt. Das führte dazu, daß sie bei der sehr schweren Radstrecke mit vielen Höhenmetern immer wieder auf der nassen Fahrbahn wegrutschte und zudem wegen der nassen und angeschlagenen Brille kaum mehr etwas sehen konnte. Besonders das letzte Problem führte dazu, daß Katrin an einer Kreuzung auf der ersten Runde in eine Wiese stürzte, wobei sie sich glücklicherweise nicht verletzte. Angesichts der noch bevorstehenden wichtigen Wettkämpfe ging nun die Sicherheit vor. Trotzdem konnte sie als 5. Frau auf die Laufstrecke gehen, die ebenso anspruchsvoll war. Der Regen hatte endlich aufgehört. Trotzdem ging es über nasse Feldwege und Wiesen. Dieses Jahr hatten sich die Veranstalter mit dem "Kuhsteig", einem Extremanstieg auf durchnässtem Feldweg eine neue Schikane ausgedacht. Katrin konnte mit einer super Laufleistung den 5.Platz gesamt festigen und ihre Altersklasse gewinnen. Dafür gab es eine Kuhglocke (allgäuerisch: Kuhschelle - ich hoffe, das ist so richtig, Hannes, oder?), womit es unter lautem Glockengeläut bei nun trockenem Wetter zurück nach Hause ging. An dieser Stelle noch ein großes Lob an den Veranstalter: das war trotz widriger Bedingungen und großer Teilnehmerzahl ein hervorragend organisierter Wettkampf! Man sieht, Hannes und seine Mannen verstehen was vom Triathlon! Katrin konnte an diesem Tag sich über eine sehr gute Endzeit von 4:49:24 h freuen. (Cornelia)

02.08.2015
Es geht auch über kürzere Strecken: Sieg über die Olympische Distanz beim 30. Wörthsee-Triathlon
Katrin hat überlegen den Wörthsee-Triathlon (Olympische Distanz) bei den Damen gesamt gewonnen Sie kam 12:44 min. vor der zweiten Frau ins Ziel. Nach dem Schwimmen knapp hinter der Führenden auf Platz 2 konnte sie diese bereits nach 3 km auf dem Rad überholen und baute ihren Vorsprung von da an kontinuierlich aus. Mit ca. 7 min. Vorsprung wechselte Katrin auf die Laufstrecke, die am Wörthsee 11 km lang ist mit etlichen Steigungen, Treppen, etc. Trotz schwülem Wetter konnte sie auch hier weiter Gas geben und weitere 6 min. auf die zweite Frau herausholen. Schließlich kam sie mit einer sehr guten Endzeit von 2:14:38 h ins Ziel.
Katrin hat damit bewiesen, daß sie trotz vieler Langdistanzen auch die Kurzdistanzen noch rocken kann. (Cornelia)

12.07.2015
8. Platz Gesamt bei der Challenge Roth (inklusive Profis) und der deutsche Meistertitel in der Mannschaft (LG Mettenheim)

28.05.2015
5. Platz Gesamt beim Chiemseetriathlon über die Mitteldistanz

21.05.2015
3.Platz Damen Gesamt beim Stadttriathlon Erding

17.05.2015
Halbmarathon München 3. Platz Gesamt

Den Münchner Halbmarathon -ein welliger 4-Runden-Kurs im Olympiapark-, quasi direkt vor der Haustüre, hatte ich schon länger im Hinterkopf. Allerdings steckte der Powerman Luxemburg natürlich schon noch etwas in den Knochen. Sehr kurzfristig (am Tag vorher) entschied ich mich daher für eine Teilnahme (was soll man auch sonst an so einem Regentag anfangen), wobei klar war, dass ich nicht volles Tempo laufen würde. Also lief ich relativ locker los, Überblick über die Platzierung hatte man sowieso nicht, da gleichzeitig auch ein 5- und 10 km-Lauf startete. So rannte ich einfach mein konstantes Wohlfühltempo und das ging erstaunlich gut. Vom Powerman die Woche zuvor spürte ich nichts mehr. Am Ende sprang sogar noch ein 3. Gesamtplatz hinter einer französischen und einer österreichischen Eliteläuferin (und zugleich 1. Platz in der W30) heraus und ich konnte mich über eine Endzeit von 1:22 h (so schnell wie lange nicht mehr) sehr freuen. Anschließend ging's dann zum Plantschen ins Olybad ;-)

10.05.2015
Powerman Luxemburg-Der erste Gesamtsieg in einem Weltcuprennen :-)

Freitag nach der Arbeit machte ich mich mit Cornelia auf nach Luxemburg. Die Anreise war jedoch eine Tortur, weil sie aufgrund zweier längerer Staus über 10 Stunden (!) dauerte. Mit viel Glück und vor allem viel Geduld des Hotelpersonals sind wir immerhin noch mitten in der Nacht in unser Hotel gekommen. Aber es sollte sich lohnen! Bereits am nächsten Tag stellte ich fest, welch anspruchsvolle Wettkampfstrecken ich am nächsten Tag zu bewältigen habe. Die Laufstrecke war technisch sehr anspruchsvoll und führte hauptsächlich durch Wald auf Schotter und Waldwegen. Die erste Hälfte ging es eben oder bergab dahin, die zweite Hälfte nur bergauf bis in den Wechselbereich. Die Radstrecke hatte pro Runde etwa 600 hm (bei 3 Runden 1800 hm !), wobei es einen Hauptberg gab, der sich kilometerlang hinzog.
Das Wetter war am Renntag sonnig und trocken mit Temperaturen um die 27°C. So mag ich das!!! Allerdings war der Start erst um 13 Uhr, was mir nicht unbedingt so zusagt. Ich hatte eigentlich nur eine Außenseiterrolle, die Favoritinnen kamen aus Belgien und Holland. Der Powerman Luxemburg war Weltcuprennen und auch Austragungsort für die belgische und luxemburgische Staatsmeisterschaft im Duathlon. Zugleich fanden dort auch einige Landesmeisterschaften (Lothringen, Wallonie und Saarland) statt, so dass ein hochkarätiges Teilnehmerfeld am Start war.
Das Rennen ging ich für meine Verhältnisse extrem schnell an und konnte das Damenfeld von Anfang an anführen. Nach dem ersten Lauf betrug mein Vorsprung auf die Zweite bereits 1:10 min. Doch Ausruhen gab's nicht, immerhin waren sehr gute Radfahrerinnen hinter mir. Die Zweite war z. B. früher mehrfache belgische Meisterin im Straßenradrennen. Doch das Radfahren ist schließlich auch meine Paradedisziplin, vor allem kam mir die harte Strecke sehr entgegen. So konnte ich -immer bestens durch Cornelia informiert und motiviert (danke Cornelia!)- meinen Vorsprung auf 2:30 min. ausbauen. Auf dem abschließenden zweiten Lauf musste ich weiterhin Vollgas geben, weil auch die Verfolgerinnen noch hartnäckig kämpften und alles gaben. Aber ich wollte mir diesen Sieg jetzt nicht mehr nehmen lassen und zeigte nun auch meine Kampfqualitäten, so dass mein Vorsprung auf der zweiten Laufrunde auf über 4 min. bis ins Ziel wuchs.
Was für ein Tag!!! Endlich konnte ich mein erstes Weltcuprennen im Duathlon gewinnen. Das harte Intervalltraining hat sich also doch ausgezahlt (danke Marc!). Es fällt mir noch sehr schwer, diesen Erfolg zu realisieren. In der aktuellen Weltrangliste konnte ich damit auf Rang 5 nach oben klettern. Luxemburg war tatsächlich eine Reise wert, auch wenn sie sehr beschwerlich war.... Zurück ging es dann übrigens deutlich schneller, so dass ich Mo. morgens auch wieder pünktlich in der Arbeit war!

11.10.2014
Ironman Hawaii-Weltmeistertitel in der AK 30-34 :-)

Zum vierten Mal in Folge qualifizierte ich mich für die Ironman-WM. Und so gings eine gute Woche vor dem Wettkampf nach Kona, natürlich wieder begleitet von meiner Betreuerin Cornelia. Nach dem Pech im letzten Jahr wollte ich in erster Linie glücklich und heil über die Ziellinie laufen, hoffte aber natürlich, in meiner Agegroup möglichst weit vorne zu landen. Die Vorbereitungen auf Big Island verliefen perfekt, an die Hitze und das Klima hab ich mich natürlich schnellstens gewöhnt, fühlte mich topfit und freute mich auf einen Wettkampf ohne Frieren... Die Tage bis zum Rennen vergingen wie immer im Flug, die Aufregung wuchs am Ende stündlich... Für den Renntag waren extreme Bedingungen vorhergesagt mit starkem Wind und großer Hitze... Ich liebe harte Bedingungen beim Rennen! Genauso kam's dann auch...
Raceday:
Um 4:00 aufgestanden, kurz gefrühstückt, 4:45 Bodymarking, letzter Radcheck in der Wechselzone und dann pünktlich um 7:00 Startschuss für die Agegroup-Frauen, dieses Jahr zum 1. Mal in einem eigenen Startblock 10 Minuten nach den Männern. Das Schwimmen war dieses Jahr aufgrund der Wellen (man hatte das Gefühl, die kamen von allen Seiten) sehr schwierig, fühlte sich für mich aber sehr gut an. Dennoch war meine Schwimmzeit (1:12 h) so schlecht wie nie. O.k., die Schwimmzeiten waren dieses Jahr alle schlecht, aber als ich in die Wechselzone kam, waren trotzdem sehr, sehr viele Räder schon weg. Vielleicht lag's ja doch daran, dass ich wohl als einzige mit normalem Triathlonanzug geschwommen bin... naja, wenigstens hatte ich kein Problem, mein Rad in der Wechselzone zu finden...Cornelia hatte sich mittlerweile am vereinbarten Posten platziert, um mir wertvolle Infos zu geben. Natürlich war mir klar, dass ich als 34. nach dem Schwimmen jetzt kräftig in die Pedale treten muss, um noch vorne mitmischen zu können. Genau das tat ich dann auch. Schon nach ca. 10 km war ich auf Platz 11 vorgefahren. Ich versuchte das Tempo weiter hoch zu halten und überholte und überholte. Das machte einfach richtig Spass :-) Wie vorausgesagt hatten wir die meiste Zeit kräftigen Gegenwind und Seitenwind. Die Windboen waren teilweise so stark, dass ich schon Angst hatte samt Rad in die Lavafeldern geweht zu werden. Insgesamt kamen mir die harten Bedingungen jedoch sehr entgegen, da ich meine Radstärke voll ausspielen konnte. Bei km 140 traf ich wieder auf Cornelia und ich konnte kaum glauben, als sie mir anzeigte, dass ich mittlerweile auf Platz 1 vorgefahren war :-) Mit Ausruhen ging trotzdem nichts, schließlich wusste ich, dass noch sehr starke Läuferinnen hinter mir waren, d.h. ich musste versuchen möglichst viel Vorsprung herauszufahren. Mit der schnellsten Radzeit von 5:15 h kam ich schließlich in die Wechselzone und ging als 1. meiner AK auf die Laufstrecke. Auch das Laufen fühlte sich von Anfang an super an (hab anscheinend einen sehr guten Tag erwischt). Dieses Jahr war's wirklich extrem heiß und ich freute mich schon immer sehr auf die kühlen Getränke und die Eiswürfel an den Verpflegungsstellen. Beim 1. Wendepunkt nach ca. 8 km hatte ich ca. 10 Minuten Vorsprung auf Platz 2, also lief ich in konstantem Tempo weiter. Die Stimmung an der Laufstrecke war einfach der Wahnsinn! Nach ca. 16 km ging's dann hoch auf den Highway, wo mich Cornelia weiter anfeuerte und auch das Team von Hannes Hawaii Tours (danke, ihr ward einfach super!). Es ging von km zu km noch leichter, selbst im Energy Lab (ca. km 27-31) hatte ich keine Probleme (hier hat man das Gefühl man läuft gegen eine Wand). Zurück auf dem Highway kam mir nach ca. 37 km Cornelia mit dem Rad entgegen, um mich weiter über den Rennverlauf zu informieren. Mein Vorsprung blieb weitgehend konstant. Jetzt war mir klar, da kann eigentlich nichts mehr passieren. So konnte ich die letzten km richtig geniessen und schließlich mit einer Marathonzeit von 3:20h und einer Gesamtzeit von 9:53h (meine persönliche Hawaii-Bestzeit) als 1. meiner Altersklasse 30-34 (Gesamt 26. Frau incl. Profis) überglücklich über die Ziellinie laufen und mir nach 2011 zum 2. Mal den WM-Titel holen.:-) Fassen kann ich das ja immer noch nicht ganz...es war einfach ein perfekter Tag und ein perfektes Rennen!
Vielen herzlichen Dank allen fürs Daumendrücken und Mitfiebern... und für die vielen Glückwünsche hinterher!!!
Jetzt geniessen wir hier noch ein paar Tage unseren (verdienten:-)) Urlaub!
Und nächstes Jahr werden wir wieder hier sein, da ich als 1. bereits die Quali für 2015 hab :-)

7.9.2014
Powerman Zofingen- Duathlon WM (Langdistanz 10-150-30 km) Platz 8. Elite

Nach meinem DM-Titel und EM Platz 5 über die Duathlon Langdistanz wurde ich zum 4. Mal in Folge vom DTU-Leistungssportausschuss für die WM nominiert und durfte somit im Elitefeld starten. Im letzten Jahr verletzungsbedingt zum Aussteigen gezwungen, wollte ich natürlich dieses Jahr unbedingt finishen und hoffte auf eine Top 10 Platzierung.
Kaum zu glauben, aber die Wetterbedingungen waren traumhaft: Sonne und fast 30°. Den ersten Lauf über sehr anspruchsvolle 10 km (Berg-)Lauf ging ich sehr kontrolliert an (Der Tag war ja noch lang) und wechselte als 8. auf’s Rad. Insgesamt 150 km, also 3 Runden (mit je 3 Bergen und teils sehr steilen Anstiegen) von je 50 km waren zu absolvieren. Auf dem Rad fühlte ich mich wie immer super und ich konnte mich teilweise in den Bergaufpassagen sogar bis auf Platz 4 vorarbeiten. Schließlich ging ich als 6. auf den abschließenden 30 km-Lauf (3km bergauf, dann wellig, davon 1 extrem steiler Anstieg, dann wieder 3 km bergab und das gleiche nochmal). Bergauf ging’s super, bergab wurde ich dafür wieder durchgereicht (vielleicht sollte ich das Bergablaufen auch mal trainieren…), und oben wurde es richtig heiß und zu wenig Wasser an den Verpflegungsstellen ergattert. Glücklicherweise dann eine rettende Wasserflasche von Tom. Und Cornelia war extra auf den Berg gegangen, um mich weiter anzufeuern und zu motivieren. Danke!
So hab ich die Laufstrecke dann doch irgendwie geschafft und überquerte glücklich als WM-Achte im Elitefeld und in persönlicher Bestzeit die Ziellinie.
Nun freu ich mich schon sehr auf meinen Saisonhöhepunkt: Ironman Hawaii am 11.10.☺
Aber vorher ist erst mal bisschen Regeneration angesagt…

24.8.2014
2. Platz beim 51.5 Mondseetriathlon (Österreich) mit 2:11:02,21 h

27.7.2014
Ironman Zürich 2014 Platz 1 AK 30-34; Gesamt 7. Frau
Hawaii kann kommen!

Mit minimalem Trainingsaufwand (Zeitmangel), aber immerhin sehr guten Ergebnissen bei meinen Testrennen in Erding (Kurzdistanz) und am Chiemsee (Mitteldistanz), ging ich doch ganz zuversichtlich beim Ironman Zürich an den Start. Aufgrund der selektiven und bergigen Radstrecke hab ich mich auch dieses Jahr wieder für die Schweiz entschieden. Ziel war natürlich die Hawaii-Quali!
Der Wettergott meinte es leider wie auch bereits bei den vergangenen Wettkämpfen nicht gut mit uns Triathleten (und Betreuern): Regen und Kälte am Wettkampftag…aber hilft ja nichts…Startschuss um 6:50 Uhr-Landstart (Hilfe!). Das Schwimmen wie immer eine einzige Prügelei vom ersten bis zum letzten Meter. Meinen eigenen Rhythmus konnte ich nie schwimmen und dann auch noch Stau beim Landgang nach der 1. Runde und beim Ausstieg nach 2 Runden von knapp 4 km. Nach 1:05 h für das Schwimmen ging ich schließlich als 7. meiner Altersklasse aus dem Wasser (naja, hatte auch schon schlechtere Ausgangspositionen) und freute mich auf die bergige 180 km (2 Runden a´90 km) Radstrecke. Jetzt konnte die Verfolgungsjagd beginnen. Leider regnete es immer stärker und bei der Kälte tat ich mich auf dem Rad anfangs etwas schwer. Nach der ersten Runde lag ich trotzdem bereits auf Platz 3 (dank meiner Betreuerin Cornelia war ich immer bestens informiert über meine Rückstände). Also versuchte ich das Tempo weiter hoch zu halten. Nach ca. 140 km übernahm ich die Führung in meiner AK (mittlerweile hatte ich trotz des schlechten Wetters richtig Spaß) und fuhr jetzt kontrolliert die letzten 40 km als 1. in die Wechselzone (Radzeit 5:10 h). Beim Laufen ging’s von Anfang an erstaunlich gut. Angefeuert von Cornelia (die mich natürlich weiter über den Rennverlauf informierte) und vielen Zuschauern konnte ich den abschließenden Marathon in konstantem Tempo (3:17h!) und ohne den befürchteten Einbruch zu Ende laufen. Im Ziel überglücklich über meine neue persönliche Bestzeit (9:39 h), den Gesamt-7. Platz bei den Frauen (als beste Amateurin) und den 1. Platz in meiner AK und das allerbeste: Ich hab’s tatsächlich geschafft: Die Hawaii-Quali!!!! Zum 4. Mal in Folge geht’s im Oktober nach Kona!

18.5.2014
DM-Titel über die Duathlon-Langdistanz (16-65-8 km) und Gesamt-Platz 2 beim Powerman Germany in Falkenstein

Hart-Härter-Powerman Falkenstein! Der Powerman Germany in Falkenstein gilt aufgrund des extremen Streckenprofils nicht nur als härtester Duathlon in Deutschland, sondern auch als einer der härtesten der Duathlon-Weltcup-Serie. Aber das allein reicht anscheinend noch nicht: Erschwerend kommen hier wie (fast) jedes Jahr katastrophale Wetterverhältnisse hinzu. Während im Vorjahr das Radfahren aufgrund von Schnee auf der Radstrecke komplett gestrichen werden musste, wurde der Wettkampf dieses Jahr wieder als Duathlon ausgetragen. Allerdings wurde dieses Rennen bei Dauerregen und eisigen Temperaturen von nur 4 Grad für wirklich alle Beteiligten (Sportler, Helfer, Organisatoren, Zuschauern etc.) zur ganz großen Herausforderung. Bereits beim Start schüttete es wie aus Kübeln. Doch auf der ersten Laufstrecke über 16 bergige km wurde einem wenigstens halbwegs warm. Ich ging das Rennen sehr kontrolliert an (schließlich hab ich nach all den Teilnahmen in den letzten Jahren Erfahrung mit dieser Strecke). Das Laufen fühlte sich gut an und ich konnte vor allem in den Bergaufpassagen bereits einige Plätze gut machen und erreichte als 3. Frau die Wechselzone, für mich eine erstaunlich gute Ausgangsposition. In der Wechselzone verbrachte ich sehr viel Zeit, um mir alles drüberzuziehen, was ich dabei hatte (Radtrikot, langärmlige Radjacke, Regenjacke, Beinlinge…fast wie im tiefsten Winter). Wahrscheinlich hatte ich hier eine der schlechtesten Wechselzeiten und mancher Zuschauer hatte bereits die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, was ich denn so lang da mache, aber wenn ich mir diese Zeit nicht genommen hätte, wäre ich mit Sicherheit erst gar nicht bis ins Ziel gekommen (und schließlich lernt man irgendwann aus den eigenen Fehlern der Vergangenheit). Ich freute mich sehr auf die 2 Runden Radfahren und ahnte noch nicht, dass diese 65 km zu einem Alptraum würden. Denn der Regen wurde immer stärker und es wurde von km zu km kälter. Die Strassen verwandelten sich in Flüsse und die Abfahrten in Rutschbahnen, ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals schon so langsam einen Berg runter gefahren bin. Irgendwann spürte ich meine Finger nicht mehr, bremsen und schalten war fast unmöglich, geschweige denn irgendwelche Gels zu öffnen. Die Füße verwandelten sich in Eisklötze. Nach der 1. Radrunde war ich bereits als beste Deutsche nur wenige Sekunden hinter Susanne Svendsen aus Dänemark auf dem 2. Gesamtplatz und konnte mich am nächsten Berg sogar kurzzeitig an die Spitze des Damenfeldes setzen. Doch oben angekommen war es wieder so eisig, dass ich kaum mehr treten konnte und nur noch das Ziel hatte, irgendwie diese Radstrecke hinter mich zu bringen und mich irgendwie in die Wechselzone zu retten. Das hab ich dann auch irgendwann geschafft, immerhin noch als 2. hinter Susanne. In der Wechselzone angekommen, verbrachte erneut sehr viel Zeit, weil ich kaum mehr in meine Laufschuhe kam bzw. sich dabei beide Waden verkrampften. So etwas hab ich wirklich noch nie erlebt. Jetzt ging’s auf die abschließende 8 km Laufstrecke. Meine Füße fühlten sich wie Eisklötze an und erst nach ca. 3 km spürte ich überhaupt wieder irgendwas. Ich kämpfte mich aber durch, angefeuert und motiviert durch viele (auch sehr frierende) Leute an der Strecke (DANKE!), und konnte im Ziel gar nicht fassen, dass ausgerechnet ich bei dieser Kälte den Wettkampf durchgezogen hab (wer mich kennt, weiss, dass es für mich nichts Schlimmeres gibt als Kälte!). Dass ich am Ende sogar noch den Deutschen Meistertitel in der Gesamtwertung geholt hab und mit dem 2. Gesamtplatz mein bisher bestes Weltcup-Ergebnis erzielt hab, hab ich bis jetzt noch nicht ganz realisiert. Da in Falkenstein auch die Deutsche Meisterschaft der Ärzte und Apotheker ausgetragen wurde, konnte ich mir auch noch den Titel der Deutschen Ärztemeisterin sichern. Während viele Sportler sich gleich noch in Wettkampfkleidung unter die heißen Duschen stellten, musste ich aufgrund der anschließenden Dopingkontrolle darauf noch etwas warten. Aber mittlerweile konnte ich mich wieder aufwärmen und habe keine bleibenden Schäden zurückbehalten!☺
Vielen Dank allen, die mich unterstützt haben, mich angefeuert und motiviert haben und die Daumen gedrückt haben! Ich freu mich auf das nächste Rennen bei hoffentlich wärmeren Temperaturen. Und den Falkensteinern wünsche ich im nächsten Jahr endlich mal sonniges, trockenes Wetter für die wie immer bestens und liebevoll organisierte Veranstaltung!!!

4.05.2014
Titelverteidung bei der Bayerischen und Oberbayerischen Duathlonmeisterschaft in Krailling (9,7 – 38 – 4,9 km)

Bei sehr kühlen Temperaturen, aber immerhin trocken und mit viel Phantasie sogar teilweise sonnig (ja o.k., wir hatten auch schon deutlich widrigere Wetterbedingungen in Krailling), ging ich wie auch die letzten Jahre an den Start, um meinen BM-Titel zu verteidigen, während meine Vereinskollegen vom LG Mettenheim die Triathlonvereinsmeisterschaft in Braunau unter sich ausmachten. Beim ersten Lauf über knapp 10 km konnte ich mich schon sehr früh an die Spitze des Damenfeldes setzen und als erste Frau auf die Radstrecke gehen. Dort konnte ich meinen Vorsprung auf dem 2-Runden-Kurs kontinuierlich ausbauen (beim Radfahren läuft’s halt einfach immer super!). Mein Zeitpolster war ordentlich, so dass ich die abschließende Laufstrecke nun etwas lockerer angehen konnte und mit über 4 Minuten Vorsprung auf die 2. Frau den Wettkampf nach 1:56 Stunden zum 4. Mal in Folge für mich entscheiden konnte. Ein perfektes Rennen- bayerischen und oberbayerischen Titel verteidigt- so kann’s weitergehen!☺Danke auch dem Team um Jan Heller für die wie immer super organisierte und sehr schöne Veranstaltung- Ich komme wieder nächstes Jahr (bei Sonne!!! und mindestens 30 Grad!!!

13.04.2014
Erfolgreicher Saisonstart in die Dua-/Triathlonsaison mit dem 5. Platz (Elite) bei der ITU Duathlon-EM in Horst (Niederlande)

Viel Zeit ist vergangen seit meinem letzten Triathlon, dem Ironman Hawaii. Nach dem Radunfall dort, verlief das Wintertraining anders als gewohnt: Anstelle von regelmäßigem Training stand im Vordergrund, meine Verletzungen wieder in den Griff zu bekommen. Die jeweils dreiteiligen Winterlaufserien in Ismaning und München beispielsweise, die ich im Vorjahr überlegen gewinnen konnte, dienten dieses Jahr ausschließlich dem schrittweisen Formaufbau und der Formüberprüfung. Platzierungen waren dieses Jahr völlig nebensächlich. Das Laufen ging von Mal zu Mal besser und ich war sehr glücklich, dass ich am Ende wieder annähernd an meine alten Bestzeiten herankam und vor allem endlich wieder schmerzfrei durchlaufen konnte. Obendrein durfte ich mich dann doch noch über den einen oder anderen Podestplatz freuen.
Der Einstieg in ein konsequentes Training erfolgte dann eigentlich erst Mitte März, als es wie jedes Jahr mit meinem Trainer Marc und der ganzen Gruppe für 2 Wochen ins Trainingslager nach Gran Canaria ging. Dort konnte ich richtig gut trainieren und wir hatten richtig viel Spaß. Viele km und vor allem Höhenmeter sind wir geradelt, natürlich auch etwas gelaufen und geschwommen und ich fühlte mich anschließend topfit.
Nach nur zweiwöchiger Regeneration folgte dann schon der erste Wettkampf (endlich!): Die Duathlon-EM über die Langdistanz (15 -60- 7,5 km) in Horst, Niederlande, für die ich das 3. Mal in Folge von der DTU nominiert wurde und im Eliterennen starten durfte. Voller Vorfreude, hochmotiviert, aber schon auch etwas verunsichert über die aktuelle Form (wie immer beim ersten Wettkampf der Saison), machten wir (Cornelia stand mir wieder als Betreuerin zur Seite) uns auf nach Holland. Das Wetter war im Vergleich zu den Vorjahren mit bis zu 15 Grad, trocken, teilweise auch sonnig, richtig gut (für mich natürlich trotzdem noch viel zu kalt), vom heftigen Wind blieben wir natürlich nicht verschont.
Am Sonntag fiel dann pünktlich um 9 Uhr der Startschuss. Da von Beginn an sehr hohes Tempo angegangen wurde, versuchte ich kontrolliert und konstant mein eigenes Tempo zu laufen. Nach für mich erstaunlich guten 56:44 min für die ersten 15 km, wechselte ich auf’s Rad. Der Radkurs von 60 km war leider flach, aber dafür technisch anspruchsvoll (was mir entgegen kam) und irgendwie ich hatte das Gefühl, nur Gegenwind zu haben. Auf dem Rad machte ich dann richtig Druck und konnte einige Plätze gut machen. Als 5., mit nur knappem Rückstand auf die 3. und 4. Frau ging ich schließlich auf die abschließende Laufstrecke von 7,6 km. Doch sowohl die Mitstreiterinnen vor wie auch einige hinter mir waren mir läuferisch überlegen, so dass es nun darum ging, den 5. Platz irgendwie heimzubringen. Der Vorsprung auf Platz 6 schrumpfte von km zu km, durch motivierende Anfeuerungsschreie von Cornelia und vieler Zuschauer, gab ich nochmal mein Bestes und konnte mich am Ende mit nur 3 sec Vorsprung in 3:11h als 5. über die Ziellinie retten, mein bisher bestes Resultat in einem EM-Eliterennen. Sehr glücklich und zufrieden über das Ergebnis, freu ich mich nun schon sehr auf die nächsten Wettkämpfe und hoffe auf eine verletzungsfreie Saison.

12.10.2013
Ironman Hawaii 2013 - Ein unvergessliches Rennen

Nachdem ich hinsichtlich des Muskelfaserrisses grünes Licht für einen Start in Hawaii bekommen hatte, machten wir (Cornelia hatte sich dankenswerterweise bereit erklärt, mir wieder als Betreuerin zur Seite zu stehen) uns wie geplant am 2.10. auf nach Kona. In diesem Jahr verlief die Anreise ohne Probleme (heuer andere Fluggesellschaft!) und wir kamen glücklich und so entspannt wie nie in Hawaii an. An die Hitze hatten wir uns sehr schnell gewöhnt, ein paar Trainingseinheiten und letzte Tests vorm Rennen verliefen sehr gut. Sogar ein Testlauf über 90 min bereitete meinem Oberschenkel zumindest keine größeren Probleme mehr (die Wärme hat scheinbar gut getan und ich hatte ja eine herausragende Behandlung im Vorfeld), so dass ich sehr zuversichtlich Richtung Ironman blicken konnte. Die Tage bis dahin vergingen wie im Flug und die Anspannung und auch Vorfreude stiegen rapide bis zum Renntag. Und dann war es endlich soweit: Am 12.10. pünktlich um 7 Uhr fiel der Startschuss für die über 2000 Athleten. Das Schwimmen war wie immer eine einzige Schlägerei und gefangen im Feld (wenigstens somit vor Haien geschützt) kam ich sehr entspannt nach 1:06 h (das ist gerade mal mein lockeres Trainingstempo) aus dem Wasser, immerhin 1,5 min schneller als letztes Jahr, allerdings mit gewohntem Rückstand auf meine Mitstreiterinnen. Doch in meiner Lieblingsdisziplin Radfahren konnte ich sehr schnell Platz für Platz gutmachen. Wir hatten super Bedingungen dieses Jahr, für Hawaii relativ wenig Wind. Und es hat wieder mal so richtig Spaß gemacht auf dem Rad, ich hab mich super gefühlt (anscheinend einen guten Tag erwischt) und mein Oberschenkel hat allenfalls in den steileren Anstiegen minimale Probleme gemacht. Bei km 140 traf ich wie vereinbart auf Cornelia, die mir sagte, dass ich bereits auf Platz 4 in meiner Ak liege mit nur noch wenigen Minuten Rückstand auf die Führende. 5 km später hatte ich mich schon auf Platz 2 vorgearbeitet und es fühlte sich immer noch sooo super an. Doch kurz danach bei einer Verpflegungsstelle bei ca. km 150 passierte es dann: Ich wollte nach einer Wasserflasche greifen, in dem Moment fiel mir eine Flasche vor's Rad, die ein Athlet vor mir weggeworfen hatte. Ich hatte leider absolut keine Chance mehr zu reagieren und bin gestürzt. Dann wurde alles dunkel...Als ich nach einigen Minuten Bewusstlosigkeit wieder zu mir kam, wusste ich zunächst gar nicht, was passiert war. Ich verbrachte insgesamt über eine halbe Stunde an der Verpflegungsstelle unter ärztlicher Beobachtung. Danach folgten lange und heftige Diskussionen über eine Fortsetzung des Rennens. Ich fühlte mich eigentlich gut und wollte natürlich unbedingt finishen, auch wenn jetzt keine gute Platzierung oder Zeit mehr möglich war. Schließlich durfte ich dann probieren weiterzumachen und so packte ich mein Rad und rollerte vorsichtig die letzten knapp 30 km in die Wechselzone (Meine Netto-Radzeit lag bei ca. 5 h, das wäre persönliche Bestzeit gewesen). Doch als ich loslaufen wollte, bemerkte ich erst die schmerzhafte Einblutung in den rechten Oberschenkel. An Laufen war so gar nicht zu denken. Soll's das jetzt gewesen sein?... In meiner Verzweiflung begab ich mich nochmal ins Medizinzelt in der Wechselzone, um mich behandeln zu lassen (daher auch 10 min Wechselzeit). Mittels Eis und Kompressionsverband (wie die Leute mich alle angeschaut haben...) machte ich mich dann auf den Weg über die Marathondistanz und das ging sogar relativ gut. Der Kopf hatte weiterhin absolut keine Probleme gemacht. Leider musste ich mir den Verband immer wieder erneuern lassen (ohne ging's absolut nicht), so dass immer wieder Pausen notwendig waren. Doch um Zeit und Platzierung ging's mittlerweile ja sowieso nicht mehr und bis zum Zielschluss um 24 Uhr war noch sehr lange Zeit. Schließlich hab ich's dann doch irgendwie geschafft (im Nachhinein weiß ich nicht wie, aber das hat mal wieder gezeigt, dass es bei so einem Rennen auf die mentale Stärke ankommt) - nach 10:32 h überquerte ich die Ziellinie. Obwohl ich ohne Sturz sicher eine Stunde schneller gewesen wäre und somit ganz vorne in meiner Altersklasse gelandet wäre, war ich überglücklich, diesen Ironman einfach nur gefinisht zu haben. Ein wirklich harter Kampf, den ich sicher niemals vergessen werde. Ganz herzlichen Dank allen für's Daumendrücken. Das hat mir in dieser Situation sehr geholfen, nicht aufzugeben. Und sorry an diejenigen, die den Wettkampf live (vor Ort oder von daheim aus) verfolgt haben, und denen ich wieder mal einen großen Schrecken eingejagt habe... Aufgrund meiner Verletzungen (Gehirnerschütterung, Schleudertrauma und Prellungen am ganzen Körper, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat) bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als die restlichen Tage hier wirklich mal zu relaxen, bevor es am Freitag abend wieder zurück nach München geht. Aber allen zur Beruhigung: Mittlerweile geht`s mir schon wieder besser und die Verletzungen werden folgenlos ausheilen ...

Und das Ziel für 2014 ist auch schon klar: Natürlich möchte ich mich wieder für den Ironman Hawaii qualifizieren und dann aber wieder ganz vorne mit dabei sein :-)

08.09.2013
Verletzungspech mit vorzeitigem Aus bei der Duathlon-WM in Zofingen

Wie bereits in den letzten beiden Jahren wurde ich von der DTU für einen Start bei der Elite-WM über die Duathlon Langdistanz (10 -150-30 km) nominiert. Diese wurde wie in den Vorjahren in Zofingen (Schweiz) ausgetragen und gilt aufgrund der Distanzen und vielen Höhenmetern als der härteste Duathlon der Welt. Die Vorfreude, hier starten zu dürfen war groß… Einige werden sich vielleicht gewundert haben, dass sie von mir keine Endzeit in der Ergebnisliste gefunden haben…ja, es war tatsächlich mein erstes DNF (Did not finish) bei einem Wettkampf. Und dabei hatte es so gut begonnen (abgesehen vom viel zu kalten und nassen Wetter): Nach dem ersten Lauf über 10 km (sehr bergig) hatte ich gerade mal ca. 1 Minute Rückstand auf die Spitze. Hochmotiviert wechselte ich rasch auf meine Lieblingsdisziplin Radfahren und freute mich auf die bevorstehenden bergigen 3 Runden von jeweils 50 km. Bereits am ersten Berg konnte ich einige Konkurrentinnen überholen und war nach einer Runde schon weit nach vorne gefahren. Es fühlte sich wie bereits die ganze Saison einfach super an auf meinem TREK (danke Stefan für die wiederholten und vielen nächtlichen Stunden Arbeit!!!)…Doch in der 2. Runde am Berg passierte es: Ich ging aus dem Sattel, um den Berg mit vollster Kraft durchzudrücken und dann plötzlich heftigster Schmerz am linken Oberschenkel und das Gefühl, als wäre irgendwas gerissen…Am Anfang wollte ich das nicht recht wahrhaben, dachte, das kann doch jetzt nicht sein…und versuchte irgendwie locker weiterzufahren. Doch die Schmerzen wurden immer schlimmer, ich konnte mit dem linken Bein keine Kraft mehr auf’s Pedal bringen. Nach der 2. Runde- mittlerweile hatte ich schon viel Zeit und Plätze verloren- entschied ich mich entgegen den Ratschlägen der Betreuer noch weiterzufahren. Schließlich hab ich doch noch nie einen Wettkampf vorzeitig abgebrochen und dann ausgerechnet bei einer WM aussteigen…Als ich jedoch in der 3. Runde mich nur noch einbeinig den Berg hochquälen konnte, war mir klar, dass es keinen Sinn macht, die Gesundheit weiter auf’s Spiel zu setzen. Spätestens jetzt wurde mir klar: das Rennen ist für mich vorbei, die WM gelaufen. Da es keine Transportmöglichkeit ins Ziel gab, blieb mir nichts anderes übrig, als auch die 3. Runde fertig zu fahren und in die Wechselzone zu rollern, wo ich dann meinen Chip abgab. Statt des anschließenden 30 km-Laufs ging’s erstmal ins Sanitätszelt…Die Enttäuschung war natürlich riesig und nicht in Worte zu fassen! Welch ein bitteres Ende einer wie immer ansonsten sehr schönen Veranstaltung… Doch so was passiert eben im Sport und im Nachhinein war es die einzig richtige Entscheidung. Jetzt hilft alles Jammern und Nachtrauern nichts. An dieser Stelle nochmal danke an alle Athleten, den Organisatoren und auch sonst allen für die aufmunternden Worte. Jetzt heißt’s, das alles möglich schnell abzuhaken und wieder nach vorne zu blicken und die Verletzung so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen. Nach derzeitigem Stand schaut alles nach einem Muskelfaserriss aus, genaures wird die weiterführende Diagnostik morgen ergeben. Natürlich hoffe ich sehr, dass es nicht ganz so schlimm ist und mein großes Ziel Hawaii in 4,5 Wochen nicht gefährdet ist…

25.08.2013
Sieg im Herzschlagfinale beim 51.5 Mondseetriathlon mit 2:09:10,18 h

Als kleiner Formtest bzw. Standortbestimmung 3,5 Wochen nach meiner Blinddarm-OP entschied ich mich ganz kurzfristig für eine Teilnahme am immer sehr gut besetzten und renommierten Mondsee-Triathlon (1,5-40-10). Leider meinte es der Wettergott gar nicht gut mit uns, denn ausgerechnet am Wettkampftag regnete es wie aus Kübeln und es war mit 16 Grad viiiiel zu kalt für mich. Gestartet wurde in 4 Wellen, wobei alle Damen in der 1. Welle an den Start gingen, bis auf die mehrfache Siegerin und meine eigentlich stärkste Konkurrentin Renate Forstner, die als einzige Frau im Profiblock gemeinsam mit den Männern 10 min später startete. Das Schwimmen mit Neopren im Mondsee bei einer Wassertemperatur von 22 Grad war noch die wärmste Disziplin. Und ich bin dieses Mal auch beim Start gut weggekommen, hab aber leider keine einzige Boje gesehen und etwas orientierungslos auf eine Mitstreiterin gewartet, um so nach ca. 25 min auch mal den Weg ans Ufer zu finden. Auf dem Rad hatte man das Gefühl noch weiter zu schwimmen, die Straßen hatten sich mehr oder weniger in Flüsse verwandelt. Trotzdem war mir klar, dass ich hier Zeit gut machen und wie immer voll reintreten musste (sofern das in mittlerweile eingefrorenem Zustand möglich war). Nach nur wenigen km konnte ich mich auch schon an die Spitze meiner Startwelle setzen und kam dank der mit Abstand schnellsten Radzeit (1:03 h) bei den Damen mit großem Vorsprung in die Wechselzone. Leider fehlte natürlich jetzt der direkte Vergleich mit Renate, die ja 10 min nach mir gestartet war. Da ich die Info von außen bekommen hatte, dass es extrem knapp wird zwischen uns beiden, bin ich angefeuert von den vielen Zuschauern nochmal so schnell gelaufen wie ich konnte (37:42 min-schneller wär's wirklich nicht mehr gegangen). Im Ziel angekommen, wurde es dann richtig spannend, wann Renate kommt und wer von uns beiden die Nase vorn hatte. Letztendlich hat es gereicht und ich konnte das Rennen in 2:09:10 h mit 48 sec. Vorsprung vor Renate gewinnen :-) Trotz Regen und Kälte eine wirklich sehr gelungene Veranstaltung und ich bin glücklich, dass es doch schon wieder ganz gut geht und blicke zuversichtlich auf die Duathlon-WM in Zofingen in 2 Wochen.

Ergebnisse Mondsee-Triathlon

28.07.2013
Hurra! Hawaii, ich bin wieder mit dabei! Aloha!
Platz 1 in der Altersklasse beim Ironman Switzerland und Platz 8 Damen Gesamt

Beim Ironman Switzerland- mein erster Saisonhöhepunkt- wollte ich mich nach 2011 und 2012 erneut für den Ironman Hawaii qualifizieren. Für die Schweiz hatte ich mich bewusst entschieden aufgrund der schweren und selektiven Radstrecke in der Hoffnung meine Radstärke ausspielen zu können. Leider lief die Vorbereitung nicht optimal, das Trainingspensum war extrem niedrig. Denn neben (wie immer) Zeitmangel machte mir mein Blinddarm zusätzlich immer wieder Ärger, so dass ein Start zur Zitterpartie wurde. Zu guter Letzt hat es dann doch noch geklappt und ich hab mein Ziel Hawaii trotz allem nie ganz aus den Augen verloren (dafür musste ich in meiner AK mindestens den 2. Platz belegen)... Und so machte ich mich am 26.07. begleitet durch meine beiden Freundinnen Cornelia (zugleich Betreuerin) und Steffi auf den Weg nach Zürich. Es sollte das heißeste Wochenende des Jahres werden (angenehme 40 Grad- genau mein Wetter- waren angesagt :-)) und die Hitzeschlacht begann für uns (defekte Klimaanlage) schon bei der Hinfahrt. Am nächsten Tag wurden die üblichen Wettkampfvorbereitungen getroffen und wir waren sehr froh, wenn wir zwischendurch eines der wenigen schattigen Plätze am See ergattern konnten. Die Krönung: eine gefühlte km-lange Schlange beim Check in und langes Stehen in der prallen Sonne...wirklich erholsam war das ja nicht....und als dann am nächsten morgen um 4:00 Uhr der Wecker klingelte und kurze Zeit später das Taxi zum See vorm Hotel stand, dachte ich mir nur, wie kann man denn so verrückt sein. Am See angekommen machte ich mich dann mit ca. 2000 anderen Verrückten auf dem Weg zum Start. 5 min nach den Profis fiel pünktlich um 7 Uhr der Startschuss für die Agegrouper. Geschwommen wurde bei den hohen Temperaturen natürlich ohne Neo. Nach harten Positionskämpfen beim Schwimmstart (ich zog wie immer den Kürzeren :-( ) war ich in der Masse vieler langsamer Schwimmer eingekeilt. Überholversuche scheiterten oder endeten in Schlägereien, so dass ich irgendwann beschloss, einfach locker mit der Masse mitzuschwimmen. Nach 1:09 h (oje, noch langsamer als in Hawaii! Dass die Schwimmstrecke etwas zu lang war, war dann auch kein echter Trost) kam ich in die Wechselzone. Als mir Cornelia sagte, dass die 1. meiner AK 7 min Vorsprung hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als auf dem Rad von Anfang an richtig Druck zu machen. Und das ging wirklich super. Ich hab überholt, überholt und nochmal überholt und als es dann in die Berge ging, flog ich regelrecht an der Konkurrenz (Frauen, Männer, und auch Profis) vorbei. Das hat richtig Spaß gemacht :-) die Stimmung am Berg durch die vielen Zuschauer war einfach der Wahnsinn...Von mir aus hätten gern noch mehr Berge drin sein können. Nach der ersten von 2 Runden hatte ich den Rückstand bereits verkürzt und konnte mich nach ca. 155 km endlich an die Spitze meiner AK setzen. Jetzt konnte ich zum ersten Mal etwas Tempo rausnehmen (um den anschließenden Marathon auch noch irgendwie zu überstehen) und beim letzten sehr steilen Anstieg „ Heartbreak Hill“ die Aussicht auf den Zürichsee genießen (Danke für den Tipp, Arndt). Als erste Nichtprofi-Athletin kam ich schließlich nach 5:15 h und mit einer 1 min Vorsprung auf die Zweitplatzierte meiner AK in die Wechselzone. Das Laufen fühlte sich von Anfang an erstaunlich gut an. Doch es wurde immer mehr zur Hitzeschlacht und man nutzte wirklich jede Möglichkeit zur Abkühlung (inklusiv Brunnen, die auf der Laufstrecke zu finden waren). Obwohl ich das Gefühl hatte immer langsamer zu werden, wurde mein Vorsprung immer größer. Dank Cornelia war ich ja bestens informiert über die Zwischenstände und als sie mir nach ca. 30 km sagte „Lauf einfach so weiter, das geht sich locker aus“, hab ich das mal so geglaubt. Nach 9:51 min hab ich's dann tatsächlich geschafft, als beste Nicht-Profiatheltin und Gesamt-8. Frau über die Ziellinie zu laufen. Meine Ak hab ich mit fast 33 min Vorsprung gewonnen und mir so erneut den Traum der Hawaii-Quali erfüllt :-) Vielen Dank an alle, die mich vor dem Rennen trotz allem dazu ermuntert hatten zu starten, mich vor und während des Rennens unterstützt haben, mir die Daumen gedrückt und mitgefiebert haben... und danke für die vielen Glückwünsche hinterher!
Nur drei Tage später stand dann doch noch die Blinddarm-OP an. Diese ist glücklicherweise bestens verlaufen (Danke Dirk!!!:-)), so dass ich sicher bei der Duathlon-WM in Zofingen und natürlich in Hawaii wieder topfit an der Startlinie stehen kann.

Ergebnisse Ironman Switzerland

30.06.2013
Bayerische Meisterin Triathlon Mitteldistanz - Erfolgreiche Titelverteidigung am Chiemsee

Ergebnisse Chiemsee-Triathlon 2013

23.06.2013
Dritter Platz Gesamt Damen beim Triathlon Erding

Ergebnisse Stadtriathlon Erding 2013

09.06.2013
Endlich: Sonne und Hitze beim Mettenheimer Alleelauf

Dieses Wochenende war ich rein läuferisch unterwegs, nämlich beim Mettenheimer Alleelauf. Dieser Lauf, der von meinem Verein jedes Jahr ausgerichtet wird, hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. 2001 habe ich dort meinen ersten Wettlauf überhaupt bestritten. Dort habe ich zum ersten Mal die magische 40 min.-Grenze auf die 10 km unterboten. Also alles gute Gründe, warum mir dieser Lauf -dahoam- so ans Herz gewachsen ist und für mich jedes Jahr eine Pflichtveranstaltung ist.
Nachdem hier wie jedes Jahr ein hochklassiges Läuferfeld am Start ist, ging es für mich als Triathletin nicht um eine vordere Platzierung, sondern um eine gute persönliche Zeit. Und eigentlich war es ein Wetter nach meinem Geschmack. Eigentlich...ja, wenn es nicht so furchtbar schwül gewesen wäre. Trotzdem erreichte ich beim 10 km-Lauf eine tolle Zeit mit 38:07 min. Und traditionsgemäß laufe ich jedes Jahr beim 5 km-Lauf auch noch mit. Man gönnt sich ja sonst nichts! Auch hier war ich hochzufrieden mit meiner Zeit von 19:00 min. Perfekt organisiert war der Mettenheimer Alleelauf wieder ein super Erlebnis bei Sommerwetter! See you again next year!

Ergebnisse Mettenheimer Alleelauf 2013

02.06.2013
Die nächste Wasserschlacht: Sieg beim Tricup.de in Oberschleißheim trotz Dauerregen, Kälte und Seen auf den Wettkampfstrecken

Es hat schon große Überwindung gekostet: Bei strömendem Regen und ca. 10°C beim 1. Vorlauf zum Tricup in Oberschleißheim zu starten, ein neues Wettkampfformat über 300 m Schwimmen, 10 km Radfahren und 2,5 km Laufen. Im Kampf Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau kommen die ersten 15 eine Runde weiter bis zum Finale. Aufgrund der Wetterverhältnisse und eisiger Wassertemperaturen war das Schwimmen sinnvollerweise vom Veranstalter diesmal gestrichen worden, so daß ein Duathlon (1,25 km Laufen - 10 km Radfahren - und 2,5 km Laufen) ausgetragen wurde. Im ersten Vorlauf, in dem nur die Damen starteten, konnte ich mich als Siegerin direkt für das Finale qualifizieren, da das Halbfinale entfiel. Auch das war gut, denn in der Pause war das wichtigste, einen warmen Platz zu finden, wo man seine Sachen trocknen und sich aufwärmen konnte. Dann mußte man sich nochmal überwinden, aus der Wärme erneut ins Freie zu gehen und das nächste Rennen aufzunehmen. Mittlerweile versanken die Strecken und die Wechselzone im Hochwasser. Trotzdem konnte ich mich auch im Finale gegen die übrigen Konkurrentinnen durchsetzen und den Cup gewinnen. Trotzdem bin ich jetzt natürlich froh, bei dem Wetter in der warmen Wohnung bleiben zu dürfen und nicht nochmal starten zu müssen. Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass der Sommer jetzt doch mal bald Einzug hält und ein Triathlon auch als Triathlon durchgeführt werden kann.

Ergebnisse Tricup München 2013

26.05.2013
Dritter Platz beim Powerman Germany
Wie aus einem Duathlon ein Lauf wurde ....
oder: Schnee in Falkenstein-Radfahren gestrichen

Hochmotiviert und in großer Vorfreude auf den Powerman Germany -aufgrund der immer liebevoll organisierten Veranstaltung und der anspruchsvollen bergigen Wettkampfstrecken einer meiner absoluten Lieblingswettkämpfe- machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Falkenstein ins sächsische Vogtland. Wie auch in den vergangenen Jahren sollte dieses zur Duathlon-Weltcupserie gehörige Rennen auch als Deutsche Meisterschaft gewertet werden. Aber manchmal kommt doch alles anders, als man denkt. Zwar war bereits im Vorfeld kühles Wetter mit viel Regen vorausgesagt, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Immerhin war es am Vortag zumindest teilweise trocken. Doch am Renntag kam es noch schlimmer: Dauerregen wie aus Kübeln und frostige Temperaturen zwischen 0 und 3°C erwarteten uns...und als Krönung: schneebedeckte und mit einem Rennrad nicht befahrbare Radstrecken auf dem Weg nach Klingental-fast ideale Verhältnisse für einen Wintertriathlon...Gegen 10 Uhr fiel dann folgerichtig die Entscheidung des Veranstalters und der Wettkampfrichter, den Duathlon und die DM abzusagen und den Powerman Germany als reinen Lauf über 24 km auszutragen. Das war natürlich bitter-ein Duathlon ohne meine Paradedisziplin Radfahren!!! Dennoch war es die einzig richtige Entscheidung und ich bin sehr froh, dass wir bei diesen extremen, winterlichen Bedingungen nicht auf die Radstrecke geschickt wurden! Ein großes Lob an den Veranstalter und alle Offiziellen für diese sicher sehr schwere und mutige Entscheidung, bei der die Gesundheit der Athleten an oberster Stelle stand.
Bei unveränderten Wetterverhältnissen gab ich dann auf der 24-km-Laufstrecke mein Bestes und konnte überglücklich als Dritte in 1:31,52 h über die Ziellinie laufen und mir wertvolle Weltcup-Punkte sichern. Schade, dass das Wetter dieses Jahr den Duathlon in Falkenstein verhindert hat. Ich wünsche dem Veranstalterteam um Volker Hopfmann und natürlich auch mir :-) ein besseres Wetter für nächstes Jahr! In diesem Sinne: See you next year in Falkenstein again!

Ergebnisse Powerman Germany 24 km-Lauf 2013

05.05.2013

Dritter Sieg in Folge beim Duathlon in Krailling (1:56:04 h) und damit der Bayerische Meistertitel im Duathlon

Ergebnisse Bayerische Meisterschaft Duathlon in Krailling 2013

21.04.2013

Duathlon-Langdistanz-EM in Horst (Niederlande) - Platz 7 Elite (3:09:10 h)...Ein super Auftakt in die neue Saison!

Ergebnisse Elite Damen der Duathlon EM (Langdistanz) in Horst 2013

Trainingslager auf Gran Canaria vom 16.3.13 bis 31.3.13 - Intensive Vorbereitung auf die neue Saison

10.02.2013

Dritter Lauf Winterlaufserie München - 1. Platz Gesamt Damen 20,0 km (1:18:31 h) und ... schon wieder Platz 1 der Gesamtserie bei den Damen!!! Das Double ist perfekt!

Ergebnisse gesamt der Münchner Winterlaufserie

03.02.2013

Dritter Lauf Winterlaufserie Ismaning - 1. Platz Gesamt Damen 21,4 km (1:24:46 h) und ... Platz 1 der Gesamtserie bei den Damen!!!

Nach einer Woche ohne Schnee gerade heute am wichtigen Renntag des dritten Laufs in Ismaning der große Schock beim Blick aus dem Fenster: Schnee! Doch mit fortschreitendem Rennen stiegen auch die Temperaturen, so dass es ein gemäßigter Wintercrosslauf wurde. Und im Ziel wurde es dann sonnig, als ich als erste Frau über die Ziellinie lief. Und das bedeutete natürlich auch den Gesamtsieg bei der Winterlaufserie in Ismaning.

Ergebnisse gesamt der Ismaninger Winterlaufserie

13.01.2013

Zweiter Lauf Winterlaufserie Ismaning - 1. Platz Gesamt Damen 17 km (1:07:19 h)

Rutschig und kalt! Ohne Spikes und mit normalen Laufschuhen versuchte ich, den tollen Erfolg vom ersten Lauf zu wiederholen. Auf den weniger glatten Streckenabschnitten konnte ich mich von meinen Konkurrentinnen absetzen. Und so kam ich wieder als erste Frau nach 17 km Rutschpartie ins Ziel. Das Jahr fängt ja gut an!

06.01.2013

Zweiter Lauf Winterlaufserie München - 4. Platz Gesamt Damen 15 km (58:05 min.)

31.12.2012

Ich wünsche Euch Allen ein Gutes Neues Jahr!

31.12.2012

Silvesterlauf München - 6. Platz Gesamt Damen 10 km (38:34,3 min.)

09.12.2012

Erster Lauf Winterlaufserie Ismaning - 1. Platz Gesamt Damen 13 km (49:39 min.)

Wie auch in den letzten Jahren nutze ich die bekannt stark besetzte Ismaninger Winterlaufserie zur Standortbestimmung und um mich über den Winter fit zu halten. Bei idealem Wetter ohne Schnee und moderaten Temperaturen für einen Winterlauf ging ich das Rennen locker an. Obwohl ich am Start in der Mitte des Feldes eingeschlossen war, konnte ich mich nach und nach nach vorne arbeiten und lief so ins Ziel, ohne zu wissen an welcher Stelle. Erst meine Betreuerin sagte mir, dass ich die erste Frau bin! Zum ersten Mal in Ismaning ganz oben auf dem Stockerl!

01.12.2012

Erster Lauf Winterlaufserie München - 3. Platz Gesamt Damen 10 km (38:08 min.)

13.10.12

Ironman-WM in Kona (Hawaii) - Vizeweltmeistertitel AK 30 und 27. Gesamtplatz Damen (9:55:59 h)

02.09.12

Duathlon-Langdistanz-WM in Zofingen (Schweiz) - Platz 10 Elite

05.08.12

Bayerische Meisterschaft Triathlon Mitteldistanz Erlangen - Platz 1 gesamt Damen

22.07.12

Triathlon Wörthsee - Platz 1 gesamt Damen Olympische Distanz

Bei trockenem aber für mich viel zu kühlem Wetter konnte ich mich beim Schwimmen in der Spitzengruppe halten. Auch der Wechsel aufs Rad lief optimal, so dass ich als erste Frau auf die anspruchsvolle Radstrecke ging.Die wellige Strecke kam mir sehr entgegen und ich konnte mir einen guten Vorsprung herausfahren. Da ich die Laufstrecke nicht kannte, weil es meine erste Teilnahme am Wörthsee war, war ich sehr begeistert, dass es erstmal bergauf ging. Nach gefühlt sehr langen 10 km (vielen Dank an T.T., laut seiner GPS-Uhr 10,8 km!!!) konnte ich mit über 4 min. Vorsprung auf die Zweitplatzierte Silvia Felt als erste Frau mit einer Gesamtzeit von 2:14:27 h über die Ziellinie laufen. Nach langer Verletzungspause endlich wieder mal ganz oben auf dem Treppchen!